Eigentlich waren wir hier nur angetreten um zu zeigen, daß ein korrupter Bildungsunternehmer seine Teilnehmer durch die Prüfungen kauft. Die Entdeckung hatte eine Vielzahl von Feedbacks zurfolge – und brachte uns zu der Erkenntnis, daß nicht nur das Prüfungswesen in Köln bestechlich ist. Die Korruption geht beiweitem tiefer, und sie hat eine lange Tradition.
Das folgende Schreiben erreichte uns vor einiger Zeit. Zum Inhalt nehmen wir keine Stellung, denn dies liegt außerhalb des Zweckes dieses Blogs. Der Brief an den Präsidenten der IHK Köln zeigt aber, daß Konflikte um Korruption dort nicht neu sind.
Kölscher Klüngel schon vor Jahren
Anscheinend glaubte man, mit dem Durchkaufen von Prüfungsteilnehmern nicht aufzufallen. Das aber ist ein Irrtum.
Weitere Hinweise sind hochwillkommen, aber verwenden Sie unbedingt TOR, wenn Sie uns kontaktieren wollen. Nur das gewährt die Anonymität der Kommunikation!
Eigentlich waren wir an dieser Stelle angetreten, „nur“ kriminelle Machenschaften eines Bildungsunternehmers aus Königswinter im Zusammenhang mit der IHK Köln an die Öffentlichkeit zu bringen. „Wir“ sind eine kleine Gruppe von Leuten aus verschiedenen Regionen, die sich nicht mehr mit ansehen wollen, daß Marius Ebert, der Schnelldenker mit der Spaßlerndenkmethode, Leute durch Prüfungen kauft. Jetzt erkennen wir langsam, daß wir bisher nur die Spitze des Eisberges sehen.
So wird von einem Blog-Kommentator darauf verwiesen, daß ganz offensichtlich nicht nur die Abteilung von Gregor Berghausen korrupt ist. Auch ganz an der Spitze der IHK Köln scheint es zweifelhafte Zustände zu geben – zum Beispiel bei Paul Bauwens-Adenauer, Unternehmer und seit Januar 2005 Präsident der IHK Köln. Dieser wird nämlich von einem Blog-Leser in Zusammenhang mit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs gebracht.
Wir haben hier in Köln und andernorts schon einiges gesehen, aber das hier sprengt doch unsere Erwartungen.
Wer sich für die Sache interessiert, mag den Vorgang hier und hier in den Kommentaren nachlesen.
Natürlich öffnet dies ganz neue Perspektiven: es ist bekannt, das Marius’ Eberts Bruder Donat Ebert als Rechtsanwalt seinem Bruder hilft, kriminelle Hetzkampagnen zu führen und Gegner in den Selbstmord zu treiben. Inzwischen wissen wir auch, daß es zwischen „Porno-Ebert“ und der Sex-Industrie Beziehungen gibt, die derzeit noch untersucht werden. Es wurde vermutet, daß in Eberts Villa Am Kissel 7 in Königswinter ein Bordell schwarz betrieben wird oder Sexualstraftaten verübt werden. Die jetzt schemenhaft offenbar werdende Dimension des Filzes und der Kriminalität haben selbst wir nicht erwartet.
Sie werden gebeten, weitere Informationen an uns einzureichen. Wir werden sinnvolle Beiträge freischalten.
Bitte verwenden Sie TOR, um Ihre IP-Nr. unkenntlich zu machen. Hinweise, wie das geht, finden Sie hier. Es hat inzwischen den Anschein, daß Marius Ebert und Donat Ebert Teil eines kriminellen Netzwerkes sind, dem auch Gregor Berghausen und Paul Bauwens-Adenauer angehören. Sollte dies zutreffen, müssen Sie sich mit angemessenen technischen Mitteln schützen, um Ihre persönliche Sicherheit zu gewährleisten!
Dennoch bitten wir Sie, weitere Kommentare zu schreiben. Insbesondere möchten wir derzeit wissen:
- Gibt es Beziehungen zwischen Marius Ebert und der offensichtlichen Korruption im Zusammenhang mit dem EInsturz des Kölner Stadtarchives?
- Gibt es entsprechende Beziehungen zwischen Eberts Bruder Donat Ebert und der Kölner Korruption?
- Wer ist noch von diesen beiden Herren geschädigt? Es sind schon über ein Dutzend Opfer von Hetzkampagnen und „Law-Hunting“ bekannt, aber wir wissen, daß es noch weitere Fälle gibt. Bitte schildern Sie uns Ihre Erlebnisse!
Sie können uns auch direkt schreiben. Einer von uns nimmt Ihre eMails entgegen unter hjmatz79@gmail.com
Vielen Dank für jedwede Information!
Industrie- und Handelskammer Köln
z.Hd. Herrn Gregor Berghausen
Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung
Unter Sachsenhausen 10-26
50667 Köln
Sehr geehrter Herr Berghausen,
Wir haben Sie bereits auf Korruption in Ihrer Abteilung aufmerksam gemacht. Die hierbei relevanten Strafrechtsnormen sind Bestechung (u.a. §334 StGB), ggfs. in Verbindung mit Vorteilsgewährung (§333 StGB), Urkundenfälschung bei Prüfungszeugnissen (§267 StGB), die man offenbar auf Eberts Spaßlerndenk-Seite käuflich erwerben kann, und Betrug hinsichtlich seiner eigenen (fehlenden) Qualifikation und bei Prüfungen (§263 StGB).
Ihr Prüfer Ebert betreibt aber auch Hetzkampagnen gegen seine Gegner. Birke, Burghausen, Matz, Miesen, Zimmermann, Zingel, Trummer – das sind nur einige wenige Namen der Geschädigten. Hinzu kommen viele Foren- und Webseitenbetreiber, seine ehemaligen Dozenten, die er nicht bezahlt hat, seine Ex-Teilnehmer, die ihn verklagen, und viele andere. §185 StGB (Beleidigung), §186 StGB) (Üble Nachrede), §187 StGB (Verleumdung) und §238 StGB (Nachstellung) sind nur einige der strafrechtlichen Vorwürfe, die Ihrem Prüfer vielfach gemacht wurden. Ihr Prüfer vernichtet Existenzen. Er zerstört die berufliche Reputation derer, die er nicht mag. Er soll sogar Leute in den Selbstmord getrieben haben! Fragen Sie ihn mal nach seinen beiden anderen Brüdern – nein, nicht der Anwalt Donat Ebert aus Ungarn, der ihm bei seinen kriminellen Aktionen hilft. Er hatte noch zwei weitere Brüder! Warum hat sich einer selbst umgebracht und warum lebt der andere auf der Straße?
Ist das die Außendarstellung der IHK Köln, die Sie sich wünschen?
Mehr noch, Ebert wurde schon dabei erwischt, ein Unternehmen schwarz zu betreiben. Ein Kammermitglied, gegen das eine Strafanzeige wegen Schwarzarbeit und Verstoßes gegen das Handelsrecht läuft, und der prüft bei Ihnen in der Abteilung. Wollen Sie das wirklich?
Inzwischen gibt es sogar Hinweise auf eine Verbindung zwischen Marius Ebert und der Porno-Industrie. Hierüber werden wir Sie in einem weiteren offenen Brief informieren.
Herr Berghausen, wir fordern Sie auf, diesen Kriminellen unverzüglich aus der IHK Köln zu entfernen, und dies öffentlich bekannt zu geben!
Sie sind als Führungskraft verpflichtet, zu handeln. Das ist Ihre Aufgabe. Wenn Sie weiter untätig bleiben, beschmutzen Sie das öffentliche Ansehen der Industrie- und Handelskammer Köln und insgesamt der IHKen in Deutschland. Das können Sie nicht wollen!
Wenn weiter nichts passiert, müssen wir uns an Ihre Aufsichtsbehörde und den Präsidenten Ihrer Kammer wenden.
Sie werden uns nicht eher los als bis Sie handeln. Wir verwenden jetzt dieselben Mittel wie Ihr krimineller Prüfer. Sie, und Marius Ebert, sehen jetzt, wie das ist.
Denken Sie mal drüber nach!
Hochachtungsvoll
Industrie- und Handelskammer Köln
z.Hd. Herrn Gregor Berghausen
Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung
Unter Sachsenhausen 10-26
50667 Köln
Sehr geehrter Herr Berghausen,
Vor einer Woche haben wir uns in einem ersten offenen Brief wegen Korruption an Sie gewandt. Einer Ihrer Prüfer kauft „seine“ Teilnehmer durch Prüfungen. Jetzt wenden wir uns erneut an Sie, wegen Scientology. Und wegen desselben Prüfers.
HERR BERGHAUSEN, SORGEN SIE DAFÜR, DASS DIE IHK KÖLN NICHT MEHR MIT SCIENTOLOGY ZUSAMMENARBEITET!
Ihr Prüfer Marius Ebert wirbt sogar damit, ein „Avatar Master“ zu sein. Avatar Master ist aber ein Scientology-Rang. Müssen Ihre Teilnehmer jetzt schon bei Scientology eintreten, um die Prüfung zu bestehen?
Herr Berghausen, Sie wissen genauso gut wie wir, daß Scientology eine verfassungsfeindliche Organisation ist. Was hat Scientology an der Industrie- und Handelskammer zu Köln zu suchen?
Herr Bergrausen, trennen Sie sich von Korruption und trennen Sie sich von Scientology. Entfernen Sie Marius Ebert unverzüglich aus Ihrer Organisation und geben Sie dies einschließlich der Gründe öffentlich bekannt! Sie beschädigen den Ruf Ihrer Organisation und der Lehrgänge, die Sie anbietet. Es ist Ihre Pflicht als Führungskraft, zu handeln!
Wir erwarten Ihre Antwort!
Hochachtungsvoll
Industrie- und Handelskammer Köln
z.Hd. Herrn Gregor Berghausen
Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung
Unter Sachsenhausen 10-26
50667 Köln
Sehr geehrter Herr Berghausen,
Wir, eine Gruppe von Menschen zum Teil in Ihrer unmittelbaren Nähe, zum Teil andernorts in Deutschland, wenden uns heute mit einer Bitte an Sie:
BEENDEN SIE DIE KORRUPTION IM BEREICH DER FORTBILDUNG AN DER IHK KÖLN!
Sie wissen so gut wie wir, dass Prüfungsteilnehmer durch die Prüfungen „Geprüfter Technischer Betriebswirt“, „Geprüfter Betriebswirt“ und vermutlich auch „Personalkaufmann/Personalkauffrau“ gekauft werden. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Es beschädigt das Ansehen der Industrie- und Handelskammern insgesamt. Es beschädigt auch den Ruf der Teilnehmer, die ihre Prüfungsleistung ehrlich und mit viel Arbeit erbringen.
Das ist nicht länger tolerabel!
Wir wissen so gut wie Sie, dass es folgendermaßen abläuft: Teilnehmer schreiben sich beim Dr. Ebert Kolleg ein. Sie zahlen für wenige Tage Fortbildung mehr als bei der Kammer für einen Zweijahreskurs. Nach u.a. zwei Tagen Rechnungswesen werden sie, was für ein Zufall, von Marius Ebert selbst geprüft. Der hat oft nicht mal ihre Prüfungen gelesen, aber seine Teilnehmer bestehen doch.
Das geht nicht mit rechten Dingen zu!
- Wir fordern Sie auf öffentlich zu erklären, nicht mehr mit Marius Ebert zusammenzuarbeiten, weder als Prüfer, noch als Dozent, noch mit seiner Titelmühle.
- Wir fordern Sie auf, mit der Korruption in Ihrer Organisation Schluss zu machen!
Sie wurden bereits direkt und persönlich sowie per Fax auf die Ihnen wohlbekannten Missstände aufmerksam gemacht. Sie haben nicht reagiert. Jetzt machen wir es öffentlich. Wir werden dafür sorgen, dass dieses Schreiben, und folgende offene Briefe, eine weite Verbreitung finden.
Man mag fragen, warum unsere Namen nicht über diesem Schreiben stehen. Sie können dort nicht stehen, weil Ebert eine Vielzahl von Menschen mit Prozessen überzogen hat. Er verleumdet seine Gegner. Er versucht, sie beruflich zu vernichten. Es gibt schon eine sehr lange Liste von Geschädigten, die sogar schon auf öffentlichen Konferenzen darüber beraten, wie sie sich vor Ebert schützen. Wir wollen diese Liste an Geschädigten nicht um unsere Namen verlängern, aber wir leiten dieses Schreiben den Geschädigten zu, so dass es sich in die Hände aller verbreitet, die ihre Erfahrungen schon gemacht haben.
Herr Berghausen, machen Sie endlich reinen Tisch!
Bisher haben Sie nicht reagiert. Jetzt mobilisieren wir die Öffentlichkeit.
Hochachtungsvoll
Ihre Kunden (und einige Ihrer Mitarbeiter)
Marius Ebert: Der Schwarz-Arbeiter
April 29, 2009
An dieser Stelle haben wir bereits dargelegt, daß und auf welche Weise Marius Ebert Teilnehmer durch Prüfungen kauft und die Industrie- und Handelskammer Köln mit höhen Bestechungsgeldern versorgt, daß seine „Spaßlerndenk“-Teilnehmer schon nach zwei Lückentext-Lerntagen Titel kriegen. Es gibt aber noch etwas viel Besseres: die Ebertsche Titelmühle wird nämlich schwarz betrieben. Die erforderliche Gewerbeanmeldung und die Handelsregisteranmeldung fehlen. Ebert arbeitet schwarz.
Aber eins nach zwei anderen… Zunächst muß man im Unternehmensregister den Dr. Ebert Kolleg nachschlagen. Der ist ordnungsgemäß eingetragen. Auf den ersten Blick sieht das alles ganz ok aus.
Dann schauen wir mal den Spaßlerndenk-Verlag an, den seine Frau Sigrid Ebert führt. Auch hier scheint auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein. Der sprichwörtliche Teufel steckt aber, wie so oft, im Detail.
Dr. Ebert Kolleg und Spaßlerndenk-Verlag sind nämlich am gleichen Ort tätig (Am Kissel 7, 53639 Königswinter). Sie zahlen, wenn sie bezahlen, vom selben Konto (Nr. 5211 6196 00, PSD Bank Köln, BLZ 370 609 93). Sie verweisen bei Anfragen wechselseitig aufeinander (wir haben das ausprobiert). Sie verfolgen also ein gemeinsames Ziel (§705 BGB). Es besteht also eine Gesellschaft zwischen Dr. Ebert Kolleg und Spaßlerndenk-Verlag.
Diese Gesellschaft richtet sich aber auf den Betrieb eines Gewerbes (die Titelmühle und den Verlag). Auch illegale Betätigungen können Gewerbe sein, denn es besteht Gewinnerzielungsabsicht, Teilnahme am Wirtschaftsleben usw. Ebert Kolleg und Spaßlerndenk-Verlag sind also eine Gesellschaft von Kaufleuten, besser bekannt als offene Handelsgesellschaft (§§105 ff HGB).
Diese Offene Handelsgesellschaft sucht man im Unternehmensregister vergebens, und übrigens auch beim zuständigen Gewerbeamt ist sie völlig unbekannt. Marius Ebert und Sigrid Ebert betreiben also ein Unternehmen schwarz. Sie sind insofern nicht nur des Verstoßes gegen das Handelsgesetzbuch schuldig, sondern möglicherweise auch der Steuerhinterziehung (Gewerbesteuer usw.).
Das ist aber nicht nur für sich genommen eine Straftat; es hat auch noch ganz andere Implikationen, die die inzwischen recht zahlreichen Gläubiger des Lückentext-Doktors freuen wird. Dazu aber mehr im nächsten Artikel an dieser Stelle…
Lückentexte als Lehrmethode??
März 1, 2009
Herr Ebert, wir haben behauptet, daß Sie Lückentexte als Lehrmethode verwenden. Das haben wir uns nicht ausgedacht. Wir haben es ergoogelt. Und so kann es jeder, der es wissen will, nachvollziehen:

Der Lückentext-Beweis
Es ist für jeden offensichtlich, daß solche primitiven Methoden nicht für die höchsten IHK-Abschlüsse tauglich sind. Das ist keine tolle „Methode“, sondern ein Indiz. Wir sind der Meinung, daß es zwei Möglichkeiten gibt:
1. es geht gar nicht um Lückentexte, sondern um Wortklärung. „Wortklärung“ ist eine bei Scientology übliche Methode, umgangssprachliche Begriffe umzudefinieren, um eine Binnensprache zu schaffen.
2. es geht schon um Lückentexte, aber das hier ist nur die Werbung. Da jeder weiß, daß man auf diese Weise als Erwachsener nicht für eine Prüfung lernen kann, die eine Menge Transferwissen und viel Denken in Analogien erfordert, wäre dies ein Indiz, daß Sie in Wirklichkeit gar keinen Unterricht betreiben, weil Sie es gar nicht können. Sie kaufen die Leute durch die Prüfung.
Sehen wir hier in Ihre Titelmühle oder in die Werbung einer Scientology-Tarnfirma?
Wir finden es jedenfalls unfaßbar, daß die IHK sowas in ihren Reihen duldet – denn wir wissen, dass die wissen, was sie tun.
Ist das der Anfang vom Kölner IHK-Skandal?
Stay tuned…
Aufforderung an Marius Ebert
März 1, 2009
Sehr geehrter Herr Ebert,
Ihnen werden schwere Vorwürfe gemacht:
1. Bestechung (u.a. §334 StGB), ggfs. in Verbindung mit Vorteilsgewährung (§333 StGB)
2. viele Verstöße gegen das Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb (UWG), die zum Teil bis heute auf Ihrer Seite und in ihren Blogs nachgewiesen wurden
3. Urkundenfälschung bei Prüfungszeugnissen (§267 StGB) und
4. Betrug hinsichtlich Ihrer eigenen Qualifikation und bei Prüfungen (§263 StGB) und
5. Betrug hinsichtlich Ihrer Mitgliedschaft bzw. Unterstützung der Lehren von L. Ron Hubbard (aka „Scientology“).
Es gibt eine Menge Leute, die hinter Ihnen her sind:
- viele Foren- und Webseitenbetreiber
- Privatpersonen, die Sie beleidigt und bedroht haben und
- Mitbewerber, die Sie mit Ihren Prozessen überzogen haben.
Sie haben aber das Netz unterschätzt, denn jetzt tun wir uns gegen Sie zusammen. Auch der Kölner Müllskandal ist aufgeflogen. Jetzt gibt es bald einen „Kölner IHK-Skandal“.
Wir fordern Sie also auf:
- zeigen Sie sich selbst wegen Korruption an (das wirkt strafmildernd), sonst tun wir es
- beenden Sie Ihre Tätigkeit bei der IHK, durch die Sie so viele Menschen geschädigt haben und
- erklären Sie dies öffentlich auf Ihrer Spasslerndenk-Seite.
Es werden derzeit eine Menge Dinge gegen Sie vorbereitet, teils für Sie sichtbar, teils im Verborgenen. Wir werden an dieser Stelle hier in loser Folge Belege für Ihre unehrliche Art vorlegen. Wir haben schon Kontakte, die direkt in Ihren Kolleg reichen. Sie werden sich davor fürchten, ins Netz zu gehen. Sie werden nachts nicht mehr schlafen, weil Sie nicht wissen, was wir über Sie wissen. Und Aussagen aus der Kammer gibt es schon eine ganze Menge. Wir sprechen mit den Medien. Wir publizieren Blogs. Wir sind hinter Ihnen her. Wir wissen, wer Ihre Kooperationspartner sind, aber Sie nicht, wer wir sind – obwohl Sie uns alle persönlich kennen.
Wir wehren uns.
Es reicht. Sie haben den Bogen überspannt. Treten Sie ab. Singen Sie, wenn Sie das besser können, aber hören Sie auf, die ganze Branche zu schädigen!
Lückentexte bei Marius Ebert
März 1, 2009
Wir sind ein bißchen auf Marius’ Eberts spassiger Webseite herumgeturnt, und konnten es kaum glauben: Ebert gibt ganz offen zu, Lückentexte als Lehrmaterial zu verwenden. Lückentexte! Ich dachte immer, dass man dieses Mittel nur in der Grundschule anwendet. Anscheinend ein Irrtum. Natürlich, dass ist ja die tolle Schnelllernmethode.
Es gibt aber auch noch eine ganz andere Theorie, über die wir demnächst hier einen Artikel schreiben werden…
Marius Ebert, der Brüll-Affe
Februar 28, 2009
Das hier habe ich mit Marius selbst im Jahre 2008 in den Räumen der IHK Köln erlebt. Viele haben diesen Akt mitgekriegt, so daß ich meine Anonymität wahren kann. Es sollten auch die Teilnehmer der IHK-Fortbildungen wissen, denn sie lassen sich auf jemand ein, dem jede persönliche Qualifikation zur Durchführung von Bildungsmaßnahmen fehlt.
Folgendes lief ab: Ebert erscheint zu einer Besprechung mit bestimmten Führungspersönlichkeiten der IHK Köln. Er kommt mit seiner Frau und mit seinen Hund (!). Was hat ein Hund in der IHK zu suchen?
Seine Frau ist aufgedonnert als wäre sie vom Zirkus Sarrasani. Sind wir hier in der Industrie- und Handelskammer oder doch in der Manege?
Die Besprechung läuft ab, alles so weit ganz gut. Dann sagt irgendwer was, was Ebert nicht paßt. Der fängt an zu brüllen, beschimpft sein Gegenüber. Er brüllt, er macht sich zum Affen. Ihm fehlen Selbstbeherrschung und Umgangsformen. Ich muß einen Lachanfall unterdrücken, was mir aber nicht schwerfällt. Eigentlich muss man Mitleid haben mit diesem Menschen.
Woher jemand mit solchen Verhaltensstörungen die Qualifikation nimmt, Lehrgänge zu leiten und dann noch als Prüfer zu wirken, das verschließt sich mir völlig. Es zeigt aber, dass die IHK Köln kein ordentliches Personal mehr findet – oder dass beträchtliche Schmiergelder gezahlt werden.